Pressespiegel zu "La Cautiva"

Selten habe ich eine derart intensive Inszenierung gesehen, die so überzeugend den historischen Schmerz des bewaffneten innerperuanischen Konflikts mit Realismus verbindet.

Liz Meléndez

Das ist vielleicht der größte künstlerische Verdienst der Inszenierung von Chela de Ferrari: dass sie das idyllische Leben einer Heranwachsenden aus Ayacucho mit der Düsternis der Leichenschauhalle kontrastiert, die sie Minuten nach ihrem Tod aufnimmt, die Allegorie auf ein Land, das gefangen ist und entbrannt im Hass.

Pedro José Llosa, El Comercio, 25.10.2015

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